Einblick in unsere Erfolge
Systementwicklung für unsere Kunden
Dosierprüfstand.
Für einen großen Medizintechnik Kunden haben wir für den Bereich Diagnostik einen Prüfplatz zur automatischen Dosierung von sehr kleinen Flüssigkeitsmengen entwickelt, gebaut und erfolgreich in Betrieb genommen. Was das Projekt mit einem Regentropfen zu tun hat?
Infusionspumpe.
Die Entwicklung dieser Infusionspumpenfamilie konnten wir uns breit einbringen: eine harmonische Zusammenarbeit durch jahrelange persönliche Beziehungen, tiefes Wissen im Anforderungsmanagement, Zusammenführen der unterschiedlichen Welten von Gerät und Einmalartikel. (Aus Geheimhaltungsgründen hier mit Beispielabbildung)
Hochvoltverteiler.
Ein Projekt mit positiver Spannung! Die Aufgabe, die E-Mobilität bei den öffentlichen Verkehrsmitteln weiterzuentwickeln, nahmen wir mit viel Enthusiasmus an. Die funktionale Sicherheit stand hier im Mittelpunkt, die mit weiteren Stakeholderanforderungen gekoppelt wurde. Es freut uns sehr, dass wir mithelfen konnten, dass Ihre nächste Reise mit einem E-Bus sicher, zuverlässig und komfortabel wird!
Dosierprüfstand.
Für einen großen Medizintechnik Kunden haben wir für den Bereich Diagnostik einen Prüfplatz zur automatischen Dosierung von sehr kleinen Flüssigkeitsmengen entwickelt, gebaut und erfolgreich in Betrieb genommen. Was das Projekt mit einem Regentropfen zu tun hat?
Infusionspumpe.
Die Entwicklung dieser Infusionspumpenfamilie konnten wir uns breit einbringen: eine harmonische Zusammenarbeit durch jahrelange persönliche Beziehungen, tiefes Wissen im Anforderungsmanagement, Zusammenführen der unterschiedlichen Welten von Gerät und Einmalartikel. (Aus Geheimhaltungsgründen, hier mit Beispielabbildung)
Hochvoltverteiler.
Ein Projekt mit positiver Spannung! Die Aufgabe, die E-Mobilität bei den öffentlichen Verkehrsmitteln weiterzuentwickeln, nahmen wir mit viel Enthusiasmus an. Die funktionale Sicherheit stand hier im Mittelpunkt, die mit weiteren Stakeholderanforderungen gekoppelt wurde. Es freut uns sehr, dass wir mithelfen konnten, dass Ihre nächste Reise mit einem E-Bus sicher, zuverlässig und komfortabel wird!
Dosierprüfstand
Vorsprung in Hardware und Software
Dosierprüfstand
Vorsprung in Hardware und Software
Systementwicklung und Prüftstandsbau
in 5 Monaten
LabVIEW, Creo
Reduzierung der Prüfstandsbetreuung auf 0,5 h/Tag; Erhöhung der Probenanzahl auf 3500 Stk/Tag
„Hochpräzise, komplexe Systeme haben viele Stolpersteine in der Entwicklung. B&W entwickelt dementsprechend zielgerichtet und strukturiert.“
Diagnose-Geräte müssen höchstpräzise arbeiten um Fehlmessungen und drauffolgende Fehlbehandlungen sicher auszuschließen. Um dies sicherzustellen müssen bei der Entwicklung solcher Geräte (z.B. zur Blutzuckerbestimmung bei Diabetes-Patienten) abertausende Versuche in Laboratorien durchgeführt werden.
Bei der Entwicklung von Prüfplätzen zur automatischen Dosierung von sehr kleinen Flüssigkeitsmengen (so klein wie 1% eines Regentropfens!) schenken unsere Kunden uns seit Jahren ihr Vertrauen. Die wichtigsten Anforderungen hier waren die Versuche schnell und sicher durchzuführen und die kritischen Umgebungsbedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeit zu regeln.
Der Prüfplatz wurde in ein von uns entwickeltes Prüfplatzsystem integriert. Dieses ermöglicht, dank seinem LabVIEW© basierten Features, eine variable Systemkonfiguration sowie zentral gesteuerte Prüf- und Ablaufpläne. So haben wir gleichzeitig flexible Modalität und doch eine systemübergreifende Software-Lösung etabliert. Diese tragen so maßgeblich zur Effizienz von Laboratorien bei.
Infusionspumpe
Eine große Vielfalt an Herausforderungen
Infusionspumpe
Eine große Vielfalt an Herausforderungen
Flexibles Team zwischen 5 und 15 Personen für Pumpe und Systementwicklung
SolidWorks, CETOL 6σ, Polarion
Robustes Gerät mit höchster Fördergenauigkeit
„Die Zusammenarbeit mit B&W hat für alle Gewerke viel gebracht! Und obendrein, im Team haben wir wahre Partner gefunden.“
Eine Infusionspumpe arbeitet direkt am Menschen, auch an Kindern. Sie ist oft in hektischen und lebensbedrohlichen Situationen in Einsatz: in rasenden Krankenwägen oder auf Intensivstationen. Hier ist äußerste Zuverlässigkeit und Präzision gefragt. Entsprechend vielfältig sind auch die Anforderungen an eine Infusionspumpe. Wir waren verantwortlich für die Mechanikentwicklung mit entsprechend vielen Schnittstellen in andere Bereiche. Angefangen beim Industriedesigner, über die Elektronikentwicklung bis zur Usability.
Weitergehend war Präzision auf kompaktestem Bauraum die Aufgabe. So haben wir ein Gerät entwickelt, in welchem ein gutes Design mit neuester Technik bis auf den letzten Kubik-Millimeter ‚gefüllt‘ ist.
Die Infusionspumpe bringt die geforderte Dichtigkeit zum Beispiel gegen platzende Infusionsbeutel mit. Sie funktioniert weiter zuverlässig, auch bei einem Gerätesturz aus 1 m Höhe. Und dank der merklich verbesserten Fördergenauigkeit die das Gerät im Vergleich zum Vorgängerprodukt nun besitzt, ist das Risiko einer Fehldosierung hochwirksamer Medikamente und deren fatalen Folgen maßgeblich reduziert.
So ist eine Pumpe entstanden, die den heutigen Standard überragt. Wir sind stolz drauf, die innovative Technik der Zukunft bereits heute entwickelt zu haben!
Hochvoltverteiler
Das Projekt der positiven Spannung
Hochvoltverteiler
Das Projekt der positiven Spannung
Flexible Teams von 5-10 Personen, B-Muster in 3 Monaten
Altium, SolidWorks, Polarion
Systementwicklung mit innovativen Lösungen in der Elektro-Mobilität
„B&W hat sich in kürzester Zeit in unsere Lage versetzt und unsere Herausforderungen verstanden. So kam man mit großen Schritten erfolgreich voran.“
Am Anfang einer elektrifizierten Reise steht ein voll geladener Akku und die sichere Verteilung von Versorgungsspannung und Leistung im Bordnetz. In diesem wahrhaftig spannenden Kundenprojekt galt es, Systemkomponenten zu entwickeln, die eine sichere Überwachung der Hochvolt-Ladespannung sowie des internen Bordnetzes für die weiteren Verbrauchermodule im Fahrzeug gewährleisten – den Hochvolt-Verteiler.
Der Hochvoltverteiler, kurz HVV, bildet die erste Schnittstelle im Fahrzeug nach der Ladesäule und kommt zur Produkteinführung in zwei Ausführungsvarianten im ÖPNV, genauer in dem 12m Solo-Bus und dem 18m Gelenk-Bus, zum Einsatz. Auf dem Plan stehen über 800V Bordnetzspannung und bis 250A Ladestrom in einer ersten Ausbaustufe. Die Entwicklung umfasste die Gewerke Hardware Software und Mechanik, fokussiert auf die funktionale Sicherheit: Der HVV bietet durch seine 100% passive Kühlung die Möglichkeit, entkoppelt vom Fahrzeugkühlsystem betrieben zu werden und bietet somit eine größere Flexibilität im Fahrzeugdesign.
Diesem Zweck dient auch die Platzierung im Fahrzeug: Montiert wird der HVV in aktueller Ausführung direkt auf dem Fahrzeugdach. Dadurch wird maximal viel Platz und entsprechend viel Komfort für die Insassen freigehalten. Um Funktion und Komfort so in Einklang zu bringen, sorgten wir dafür, dass ein absolut robustes und wasserdichtes Gehäuse des HVVs entstand, das vor den gegebenen Umwelteinflüssen optimal schützt.
Zur Umsetzung der Sicherheitsanforderungen wurde die Diagnosefunktionalität parallel zur Software-Überwachung ebenfalls autark auf Hardwarebasis umgesetzt, was eine effiziente Umsetzung des Systemdesigns ermöglichte. Parallel zur Entwicklung wurde beim Kunden das Anforderungsmanagement gepflegt und der Testfortschritt protokolliert.
Für Entwickler ist es die größte Anerkennung, den Kunden zufrieden und das eigene Konzept Realität werden zu sehen. In diesem Sinne sind wir stolz darauf, dass durch Hands-on Mentalität und einem hohen Grad an parallelisiertem Arbeiten in kürzester Zeit bereits erste Fahrzeuge mit den von uns entwickelten Hochvoltverteilern erfolgreich freigegeben und an Betriebe ausgeliefert werden konnten.
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